Nach der Begrüßung durch Thomas Buda, Feuerwehrmann der Werksfeuerwehr, bekamen wir zunächst einen Einblick in die Geschichte und den Alltag der Werkfeuerwehr. Dabei erfuhren die Jugendlichen unter anderem, wie viele Einsatzkräfte dort aktiv sind, wie viele Einsätze im Laufe eines Jahres anfallen und welche besonderen Einsatzschwerpunkte auf dem Werksgelände bestehen.
Anschließend wurden uns die Räumlichkeiten und die Fahrzeughalle gezeigt. Natürlich durften dabei auch die Einsatzfahrzeuge nicht fehlen. Uns wurde erklärt, welche besonderen Aufgaben die Werkfeuerwehr übernimmt und worin die Unterschiede zu einer Freiwilligen Feuerwehr liegen. Da die Anforderungen auf einem großen Industriegelände teilweise ganz andere sind, sind auch die Fahrzeuge und deren Ausstattung speziell auf die dortigen Einsatzmöglichkeiten zugeschnitten.
Danach ging es vom theoretischen zum praktischen Teil. Am KTLF (Kleintanklöschfahrzeug) durften die Jugendlichen selbst aktiv werden und den Wassermonitor bedienen. Wer wollte, konnte einmal ordentlich Wasser auf das Werksgelände abgeben. Bei den heißen Temperaturen war der dabei entstehende kühle Wassernebel natürlich eine willkommene Erfrischung.
Zum Abschluss der Vorführung wurde uns noch die Brandbekämpfung mit Druckluftschaum gezeigt, der bei der Werkfeuerwehr eine wichtige Rolle spielt. Dabei verwandelte sich das Werksgelände bei sommerlichen Temperaturen von über 30 Grad für einen kurzen Moment sogar in eine kleine „Winterlandschaft“. Eine ausreichende Trinkpause durfte bei den hohen Temperaturen selbstverständlich ebenfalls nicht fehlen.
Zum Ende unseres Besuchs entstand noch ein gemeinsames Gruppenfoto. Als kleines Dankeschön dafür, dass wir zu Gast sein durften und uns so viel gezeigt und erklärt wurde, überreichten wir der Werkfeuerwehr noch etwas „Nervennahrung“ für die vielen Einsätze und Dienste im Jahr.
Nach der Verabschiedung ging es für uns noch zum nahegelegenen McDonald’s, wo wir den gelungenen Tag bei einem gemeinsamen Mittagssnack gemütlich ausklingen ließen.
Ein großes Dankeschön an die Werkfeuerwehr Fritz Winter und Thomas Buda für die Zeit, die interessanten Einblicke und den tollen Tag!